News

Transgender im Jugendbuch: Küsse öffnen die Welt

Die NZZ über neue Kinder- und Jugendbücher zur Trans*- und Inter*-Thematik

Link

 

Gender Revolution

Die Januarausgabe von National Geographic widmet sich dem Thema „Gender Revolution“. Auf dem Umschlag ist ein Trans*-Mädchen mit dem Zitat abgebildet: „Das Beste am Mädchensein ist, dass ich nicht mehr so tun muss, als sei ich ein Junge.“ (The best thing about being a girl is, now I don’t have to pretend to be a boy.).

Die deutsche Ausgabe heisst „Gender“ und hat zum Teil andere, extra für dieses Heft verfasst Artikel.

Link zur englischen Ausgabe

Infos  zur deutschen Ausgabe 

 

Mann, Frau und darüber hinaus

Wie hängen Körper und Identität zusammen? Wie vielfältig ist der Mensch wirklich? Ein Porträt, das über den Tellerrand der zweigeschlechtlichen Gesellschaft hinausblickt. Ein Portrait von Céline Rüttimann

Link

 

 

Marcella Di Folco

In der Doku Una nobile rivoluzione portraitiert Simone Cangelosi die italienische Transaktivistin und Politikerin Marcella Di Folco (1943 – 2010). Bis zum 11. November ist die Doku online abrufbar (mit englischen Untertiteln).

 

 

Die Ausweitung der Intimzone
– die Toilette

ein stilles Örtchen verbessert die Welt
Produktionsstätte
Wunderheilerinnen im Dung
versperrt, verwunschen, verloren, verspiesen
verschwunden

Utopie der Toilette
Gegenwartsproblem oder historisch

Terror auf dem Klo
ich muss mal für böse Mädchen

Tabu und Wirklichkeit
unverdaut

Lust und Frust
oder Sondermüll?

Was hat das Geschlecht und der Gang auf die Toilette
miteinander zu tun? Und was der Aufenthalt?

Fragen über Fragen
klärt die Kläranlage?

machen wir mal etwas Handfestes
etwas Substantielles
zum Stuhl der Erkenntnis

das Koten an sich ist auch mitgemeint

Was macht die Toilette zu so einem brisanten Ort, bzw. Unort?
Die Toilette als Bühne der Welt, als Dunkelkammer, terra incognito.
Wir planen ein Fanzine zu diesen Themen rund ums Water Closet.
Es ist uns ein Bedürfnis.
Schickt uns Texte, wissenschaftliche, poetische, kuriose, persönliche und ausufernde, Zeichnungen, Malerei, Grafik, Fotos, Collagen etc. Interviews, Protokolle und Statistiken. Fiktional, real, utopisch und politisch.

Das Heft werden wir selbst kopieren und zu einem Unkostenpreis verkaufen.
Das Format ist noch nicht bestimmt. Ihr könnt uns Beiträge entweder roh oder als schon gelayoutete Seiten (mit Bildchen, Anordnung des Texts und Schrift von euch bestimmt) schicken. Als Datei oder auf Papier.
Genaueres per Mail: ponyteam at gmx.net

Beiträge können sowohl mit eurem Namen, als auch unter Pseudonym veröffentlicht werden.

Deadline: 30.11.2016
Teilt uns auch schon früher mit wenn ihr Lust habt mitzumachen.

Wir sind neugierig und gespannt auf eure Beiträge*

hermes und akw

 

 

UN-Diskussion über Geschlechtsidentität

lgbt-farbstifte-72dpiGlobal Action for Trans Equality (GATE) und International lesbian, gay, bisexual, trans and intersex association (ILGA) haben vergangene Woche bei den Vereinten Nationen (UN) in Genf ein Panel zum Thema Geschlechtsidentität durchgeführt. GATE und ILGA wollen damit unterstreichen, dass Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck in den UN-Menschenrechtsdiskurs einbezogen werden müssen.

Die gesamte Diskussion wurde gefilmt und kann unter den folgenden Links (englisch) nachgeschaut werden:

Teil 1

Teil 2

Moderation: Zhan Chiam, Ressortleiter Geschlechtsausdruck und Geschlechtsidentität bei der international lesbian, gay, bisexual, trans and intersex association (ILGA), Genf

Teilnehmende:
Mauro Cabral, Co-Leiter_in, Global Action for Trans* Equality (GATE)
Eszter Kismodi, Internationale Menschenrechtsanwält_in, Genf und Leiter_in Advocacy, Creating Resources for Empowerment in Action (CREA), Indien
Sheriff Mothopeng, Regionale_r Advocay-Koordinator_in, Gender Dynamix, Kapstadt, Südafrika
Kseniya Kirichenko, UN Programme , ILGA, Genf

 

Coming Out Day 2016

coming-out-dayAm 11. Oktober ist Coming-out-Tag und aus diesem Anlass haben Pink Apple Filmfestival und die HAZ Zürich gemeinsam mit dem Kino Xenix ein Kino-Programm auf die Beine gestellt, das das LGBTQ-Cineast*innen-Herz höher schlagen lässt!

17 Uhr Schweizer Premiere: FtWTF – female to what the fuck
Österreichische Doku über Trans*menschen, die dort beginnt, wo andere Trans*-Dokus aufhören. (Regie: Katharina Lampert/Cordula Thym, Österreich 2015, Deutsch mit englischen Untertiteln, 92min)

19 Uhr Vorfilm: Carina
Siegerfilm des diesjährigen Pink-Apple Short Film Award um ein 8jähriges Mädchen, das den Roch’n’Roll liebt. (Regie: Sandra Concepión Reynoso Estrada, Mexiko 2015, Spanisch mit englischen Untertiteln, 11min)
Hauptfilm: Pansy!
Der englische Künstler Paul Harfleet pflanzt Stiefmütterchen an Orten homo- und transfeindlicher Gewalt. (Regie: Jean-Baptiste Erreca, Frankreich 2015, Englisch/Französisch mit englischen Untertiteln)

20.45 Uhr Vorpremiere: Quand on a 17 ans
Adoleszenz-Drama um die Annäherung zweier ungleicher junger Männer.
(Regie: André Téchiné, Frankreich 2016, Französisch mit deutschen Untertiteln)

Alle Filme können getrennt besucht werden.

Programm

 

 

Rezension «Teddy Tilly»

teddy-bearbDie Geschichte von «Teddy Tilly» ist schnell erzählt. Finns und sein Teddy sind dicke Freunde. Eines Tages merkt Finn, dass sein Teddy traurig ist. Selbst spielen hilft nicht. Schliesslich ringt sich Teddy dazu durch, Finn zu erzählen, was los ist. Teddy, der bislang Thomas genannt wurde, ist in Wirklichkeit eine Teddybärin und möchte in Zukunft Tilly genannt werden. Kein Problem für Finn. Happy End.

Zwei gute Dinge können Kinder aus dem Buch mitnehmen: Das Geschlecht deiner Freunde spielt keine Rolle. Und es sind Irrtümer möglich – jemand, den du für einen Freund gehalten hast, kann eine Freundin sein. Das Buch ist niedlich und thematisiert die Situation von Transgender-Kindern.

Allerdings darf der praktische Wert des Buchs bezweifelt werden. Kleine Kinder, die Zielgruppe, fangen an, über das Geschlecht ihrer Plüschtiere nachzudenken. Ob ein 3jähriges Kind den Transfer auf Menschen machen wird, ist fraglich. Und falls ein kleines Transkind die Situation auf sich selbst anwendet, erfährt  es zunächst, dass es Angst haben muss, nicht mehr gemocht zu werden. Wie so oft liegen «gut» und «gut gemeint» zwar nah beieinander, aber es bleibt eine Lücke, die einen schalen Geschmack hinterlässt.

«Teddy Tilly» von Jessica Watson & Dougal Macpherson (deutsch von Anu Stohner)

Link zum Verlag

 

 

Rezension «George»

GeorgeMelissa lebt mit ihrem älteren Bruder und ihrer Mutter in der Nähe von New York und geht in die vierte Klasse. Heimlich versteckt sie Mädchenzeitschriften in ihrem Kleiderschrank und träumt davon, dass sie eines der abgebildeten Mädchen wäre. Denn im Moment denken noch alle, Melissa sei ein Junge. Und sie hat noch keinen Mut, das zu verändern…

Das Kinder- bzw. Jugendbuch richtet sich an 9 bis 12jährige. Neun oder zehn Jahre alt ist die Heldin des Romans. Die Schwierigkeiten, als Transmädchen ungeoutet in einer Welt zu leben, die feminin wirkende Jungen bestraft, aber auch keinen Ausweg aus dem Leben als Junge anbietet, sind einfühlsam und pointiert geschildert. Herzzerreissend, wie Melissa fast so weit ist, sich ihrer Mutter anzuvertrauen und dann folgenden Satz hörten muss: «Ich werde dich immer lieben. Du wirst immer mein kleiner Junge sein.» Natürlich verlässt sie daraufhin der Mut.

Melissas Innenleben ist lebendig geschildert und ihrer Identität folgend, wird sie von Alex Gino, genderqueere*r Autor*in, konsequent mit weiblichen Pronomen bezeichnet. Dass sich Gino dafür entschieden hat, Melissa bei ihrem männlichen Namen «George» zu nennen und das Buch sogar mit diesem Namen zu betiteln, irritiert hingegen. Erst, als der Name «Melissa» gegen Ende des Buches erstmals von Melissa genannt wird, hört die Autor*in auf, den Namen George zu verwenden.

Auf der einen Seite bildet sich durch die Kombination von «George» und «sie» das Dilemma von Melissa gut ab. Eine «sie» die nicht so richtig gesehen wird, die versteckt ist hinter einem Namen und einer Rolle. Vielleicht wollte Gino auch die Leser*innen nicht verwirren, indem sie ungebrochen eine Melissa etabliert, die nur in den Interaktionen mit dem Umfeld zu «George» wird. Und letztlich ist es natürlich ein schöner Moment, wenn Melissa endlich Melissa genannt wird.

Aber selbst beim mehr als transerfahrenen Rezensenten führen dieser Sprachgebrauch und der Titel des Buches dazu, dass eher ein «Junge» gesehen wird. George ist der, den die anderen sehen. Insofern ist Alex Gino parteiischer mit der Welt, als mit ihrer Heldin Melissa. Das und die gelegentlich transunbeholfene Übersetzung sind Wermutstropfen in einer ansonsten schönen, einfühlsamen und ermutigenden Geschichte über ein Transmädchen, das sich der Welt zeigt und seinen Weg geht.

Unbedingt empfehlenswert für Kinder und ihre Eltern.

«George» von Alex Gino. S.Fischer Verlag, 2016.

 

 

«Gefangen im falschen Körper»

Als Junge in einem Mädchenkörper geboren: Das ist das Schicksal des bald 15-jährigen Ryan Vonlanthen aus Oberschrot. Vor gut einem halben
Jahr hat er seinen Eltern und seinen Klassenkameraden davon erzählt. «Ich will jetzt endlich so leben können, wie ich mich fühle», sagt Ryan….

Weiterlesen: siehe PDF

Quelle: Freiburger Nachrichten

 

Wechsel im Vorstand von TGNS

Urs Sager wird das Ressort Medien auf Ende Juni aus persönlichen Gründen aufgeben und aus dem Vorstand zurücktreten. Urs ist 2015 in den Vorstand gewählt worden. Seitdem hat er das Ressort mit grossem Erfolg aufgebaut und TGNS immer stärker in der Medienlandschaft positioniert. Er war zudem für den monatlichen Newsletter zuständig und hat kürzlich noch mit dem Bereich Merchandising für TGNS begonnen.

Unzählige Stunden seiner Freizeit hat Urs TGNS gewidmet und sich unermüdlich quer durch die ganze Schweiz für die Sache von Transmenschen eingesetzt. Höhepunkt war sicher die Reportage des Tessiner Fernsehens „Vite in transizione“, die zu einem grossen Teil an der Berner Transtagung 2015 unter der Betreuung von Urs gedreht wurde.

Vorstand und Präsident von TGNS danken Urs sehr herzlich für seinen riesigen Einsatz, der unsere Anliegen enorm vorangebracht hat. Wir wünschen ihm für seine nächsten Ziele und Herausforderungen viel Energie, Freude und Erfolg!

 

Die JCVP Kanton Zürich fordert Gleichberechtigung

Die Jungpartei der CVP Kanton Zürich veröffentlicht ein neues LGBTI-Positionspapier, in dem sie sich für die Rechte der Community stark machen. Unter anderem setzten sie sich für einen umfassenden Diskriminierungsschutz, die Entpathologisierung von Trans*, die Möglichkeit der Geschlechtsneutralität und erleichterte Namens- und Personenstandsänderung ein.

Die Forderungen der JCVPZH im Überblick: PDF

 

Transkinder – Wenn die Phase keine Phase ist

3.5.2016

«Ich bin keis Meitli, ich bin en Bueb!» Wenn ein Mädchen diesen Satz immer und immer wieder äussert, dann ist es angezeigt, dass sich das Umfeld Gedanken macht. Irgendwann kommt die Frage auf, ob das Kind eventuell trans* ist, sprich seine Identität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.

Link zum Nachhören der Sendung „Doppelpunkt“

 

 

Jahresmotto:
Was lange währt, wird endlich gut!

Die graphische Umsetzung des Jahresmottos ist da. Wir arbeiten nun mit Hochdruck am Druck von T-Shirts und Rucksäcken damit sie ab den Prides in Zürich und Fribourg erhältlich sein werden.

Bereits unterwegs sind Kleber und Regenschirme die nur mit dem TGNS Logo versehen sind, erhältlich ab der Zürich Pride. Die Kleber sind gratis.

Das Logo kann unten im .jpg-Format heruntergeladen werden: 1x kleiner, 1x grösser

Selbstbestimmung!_klein_72dpi

Selbstbestimmung!_hochaufgelöst

 

 

Elis Weg.

Eli_Das Portrait des spanischen Transmädchens Eli, die schon mit drei Jahren wusste, dass sie ein Mädchen ist.

PDF Elis Weg

 

 

Umfrage zum Wohlbefinden von Trans*Personen in der Schweiz

Link zur Umfrage

Was heisst es, trans* zu sein in der Schweiz? Welchen Schwierigkeiten begegnen Trans*Personen und was kann zu einem positiven Wohlbefinden beitragen? Im Rahmen meiner Masterarbeit an der Uni Bern möchte ich einen schweizweiten Überblick über das subjektive Wohlbefinden von Trans*Personen erarbeiten. Die Studie soll dazu beitragen, die Forschung und die Öffentlichkeit für trans*-Themen zu sensibilisieren. Die Umfrage ist anonym und dauert etwa 15 Minuten.

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Viele Grüsse, Adrien Ott

 

Das überparteiliche LGBTI-Netzwerk gründet den Verein «Queer Politics»

LGBT-PolitikerInnenVertreterInnen von AL, SP, Grünen, CVP, EVP, glp, FDP, BDP und SVP haben am 29.11.2015 in Zürich den Verein «Queer Politics» ins Leben gerufen. Der Verein zeigt, dass LGBTI-Fragen nicht nur von Links oder Rechts behandelt werden. Politiker aus dem ganzen Parteienspektrum setzen sich zusammen um LGBTI-Anliegen die grösstmögliche Unterstützung zu bieten.

Konkret wird «Queer Politics» die Kommunikation zwischen den Parteien koordinieren und organisieren und dient als Plattform für den Meinungsaustausch. Der Verein wird keine eigenen Meinungen vertreten, aber im Namen der Mitglieder Medienmitteilungen und Statements herausgeben. Ausserdem wird er  Anlässe, Kundgebungen und Manifestationen zu LGBTI Anliegen organisieren, planen und durchführen. So setzt sich «Queer Politics» für die LGBTI-Anliegen ein.

Als Co-Präsidentin gewählt wurde auch Mia Willener (Vorstandsmitglied von TGNS, Ressort Politik). Zu hören ist Mia zu diesem Thema am 13.12.15 ab 19 Uhr bei Dany im Gayradio (http://www.gayradio.ch).

(Urs Sager)

 

 

Musik für einen Gast – Henry Hohmann, Transaktivist.

Jahrzehnte lang lebte er in einem Frauenkörper – und wusste, dass etwas nicht stimmt. Dann, mit 46, entschied er sich zu einer Geschlechtsangleichung. Seither lebt Henry Hohmann als Mann – und singt im Chor nicht mehr Sopran, sondern Bass. «Transmenschen sind nichts Exotisches», sagt er.

Link zur Sendung auf SRF2

 

 

«Das Geschlecht sitzt zwischen den Ohren, nicht zwischen den Beinen»

Die moderne Biologie sieht die Geschlechter nicht mehr als klar abgegrenzte Alternativen, sondern als Pole, zwischen denen zahlreiche Varianten mit fliessenden Übergängen existieren. Die Gesellschaft aber ist noch nicht so weit. Das Perspektive Thurgau-Magazin hat mit Myshelle Baeriswyl, Psychologin und Geschäftsführerin der Fachstelle für Aids und Sexualfragen in St.Gallen, gesprochen.

Aidshilfe St.Gallen

 

 

Ist es ein Junge oder ist es ein Mädchen?

Genderexperte David Garcia plädiert für mehr Akzeptanz von Transmenschen.

Interview mit David Garica

 

«Die Geschlechtsidentität ist
zwischen den Ohren und nicht
zwischen den Beinen»

Ein interessanter Artikel in der Zeitschrift «MannschaftMagazin» befasst sich mit dem Medienhype um Caitlyn Jenner und einer Realität, die gerne ausgeblendet wird. Mit einem Interview mit Henry Hohmann von Transgender Network.

PDF_MannschaftsMagazin 7:8-2015

 

 

«Wir sind Experten in eigener Sache»

Das Transgender Network Switzerland TGNS, feiert am 28. März seinen 5. Geburtstag. Ludwig Zeller von der gayAgenda hat sich mit Henry Hohmann, dem Präsidenten des Vereins und dem frischen Mitglied Fränzi getroffen, um sich über den Verein und Trans* ganz allgemein zu unterhalten.

Berner Gayagenda, 1.3.2015 Link

 

 

Das Geschlecht ist (k)eine Privatsache

21.11.2014 Von Anne-Sophie Scholl

Ein halbes Leben lang versuchte Niklaus Flütsch sich als Frau zurechtzufinden. Dann passte er den Körper seiner Seele an. Als Transmann bietet der Gynäkologe faszinierende Einblicke in eine Welt, die Gewissheiten auf den Kopf stellt.

Link zum ganzen Interview

Quelle: Berner Zeitung online

 

 

Kommentare sind geschlossen.