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Transgender Network Switzerland (TGNS) est l’association nationale par et pour la population trans*.

Nous avons pour but de représenter les intérêts des personnes trans* au niveau national et de mettre en réseau les personnes concernées et les organisations locales qui les représentent. » continuer

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Weltweites Forschungsprojekt zeigt Situation in 58 Ländern

Transrespect versus Transphobia Worldwide (TvT), das Forschungsprojekt von Transgender Europe, präsentiert die Daten einer weltweiten Untersuchung der Situation von Transmenschen in Bezug auf Recht und Gesundheitsversorgung. Erfasst sind 9 Staaten Afrikas, 13 Asiens, 9 Zentral- und Südamerikas, 18 Europas und 9 Ozeaniens. Eine solche Datenmenge wurde bisher noch nie erhoben. Für die Schweiz arbeiteten die Forschenden von TvT mit TGNS zusammen.

Die Resultate in Englisch: www.transrespect-transphobia.org

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Altdorfer Empfehlungen

Die von Dr. Horst-Jörg Haupt vom Sozialpsychiatrischen Dienst Uri jüngst vorgelegten Guidelines für die professionelle Begleitung, Beratung und Behandlung von Transmenschen gehen, im Gegensatz etwa zu anderen Standards, davon aus, dass Trans-Sein keine Krankheit ist (vgl. etwa ICD 10, DM IV, F64), sondern eine gesunde Normvariante geschlechtlicher Identität.

Die Altdorfer Empfehlungen orientieren sich am medizinischen State of the Art und dem aktuellsten Menschenrechtsdiskurs. Ihr Ziel liegt darin, die Risiken beim Entfaltungsprozess von Transmenschen zu minimieren, deren Ressourcen zu aktivieren und Gesundheitspotentiale optimal zu unterstützen.

Das traditionelle Modell einseitiger Begutachtung und „Therapie“ durch die Mediziner und die damit verbundene Abhängigkeit von deren Urteil soll abgelöst werden durch ein professionelles Case Management. Dieses soll sich primär an den Bedürfnissen und Ressourcen der Klient_innen orientieren. Diese sind somit nicht mehr zu begutachtende Objekte, sondern partizipierende, selbstbestimmte Menschen.

Altorfer Empfehlungen (Transsexualität – Grundlegende neurowissenschaftlich-medizinische, menschenrechtskonforme Posiotionsbestimmungen und daraus abzuleitende Empfehlungen für die Begleitung, Betreuung und Therapie transsexueller Menschen von Dr. med. univ. Dr. phil. Horst-Jörg Haupt)


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Transgender Capacity Building Seminar à Edimbourg, Ecosse

Rapport du Seminar de 10 à 12 Septembre 2011

Youtube: Trans Human Rights de Trans Ecosse

 

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Page one – Lernpartnerschaft für Trans*

„Page One“, so heisst die neue EU-geförderte Lernpartnerschaft von TGNS mit Trans*-Projekten aus Grossbritannien, Irland, Italien und Berlin. Gemeinsam mit TransMedia Watch (www.transmediawatch.org), Transgender Equality Network Ireland (www.teni.ie), Movimento Identità Transessuale (www.mit-italia.it) und TransInterQueer Berlin (www.transinterqueer.org) arbeitet TGNS zwei Jahre an Strategien, über Trans* angemessen in den Medien zu sehen, hören, lesen – die Projekte teilen Beispiele guter Praxis (z. B. der TGNS-Sprachguide für Journalist_innen, siehe unter Medien, organisieren Workshops, öffentliche Veranstaltungen mit lokalen Medienvertreter_innen, testen Watchdog-Verfahren etc. Zum Abschluss des Projekts entsteht eine online erhältliche Broschüre mit Tipps und Tricks, die europaweit nutzbar sein soll: was tun in Fällen transphober Berichterstattung, wie Netzwerke zu_von Trans* in den Medien bilden, wie gute PR in eigener Sache machen usw.


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Neuer Entscheid zur Vornamensänderung in Bern

In einem sehr zu begrüssenden Entscheid vom 13. Oktober 2011 hat die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern die Praxis zur Vornamensänderung deutlich verbessert. Die praktisch wichtigsten Aussagen:

- Trans muss fachärztlich diagnostiziert worden sein. In Betracht gezogen wird aber auch, ob das Trans-Sein nicht auch genügend nachgewiesen sein könnte, wenn die Person beispielsweise schon sehr lange entsprechend ihrer Geschlechtsidentität lebt.

- Aus dieser Diagnose könne bereits geschlossen werden, dass die Person dauerhaft trans sei, dass sich dies so gut wie sicher nicht mehr ändern werde in Zukunft. Die Dauerhaftigkeit zeige sich auch an den gesamten Umständen, nämlich dass ein Transmensch sich bereits viele Jahre mit seiner Geschlechtsidentität auseinander gesetzt habe, bevor ein Coming-out gewagt und eine Namensänderung beantragt werde.

- Und so kommt die Direktion zu dem erfreulichen Beschluss, dass es nicht nötig sei, „eine bestimmte Dauer der gelebten Transsexualität vorzuschreiben.“ Das heisst, man muss nicht mehr nachweisen, dass man bereits seit drei Jahren als (Trans-)frau, respektive (Trans-)mann lebt.

- Eine zwingende Hormonbehandlung zu verlangen, wird in dem Entscheid zudem explizit als „schwerer Eingriff in die Grundrechte“ taxiert, für den das Recht keine Grundlage kennt.

Bravo Bern!

(der Entscheid ist rechtskräftig)

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Soyons ami-e-s

 TGNS est maintenant aussi sur Facebook: Tgns Switzerland.

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1ère assises genevoise contre l’homophobie le 5 octobre 2011

Invitée dans le cadre de la journée de suivi des 1ère assises genevoise contre l’homophobie, notre co-présidente Alicia Parel a prononcé une allocution forte et précise. Des recommandations aux autorités, basées sur les droits humains et les dernières avancées que nous reconnait la version 7 des standards de soins de la WPATH ont pu être clairement énoncées.

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Publication de la 7e version du Protocole de soins

La World Professional Association for Transgender Health (WPATH) a publié le 25 septembre 2011 la septième version de son Protocole de soins, dans lequel elle définit les modalités de la prise en charge médicale des personnes trans*. Voici un aperçu des principales nouveautés :

Les thérapies visant à dissuader les personnes trans* d’entreprendre une transition sont jugées contraires à l’éthique.

Il n’est plus nécessaire d’effectuer de psychothérapie ni d’expérience de vie réelle pour accéder au traitement hormonal ou aux opérations.

Alors que les versions précédentes définissaient des critères d’éligibilité universels pour chaque traitement médical, la version 7 préconise de choisir pour chaque personne trans* le traitement le plus approprié en fonction de ses besoins individuels en matière de santé et des possibilités de la médecine.

La version 7 ne part plus du principe que les personnes trans* sont malades et reconnaît que certaines d’entre elles n’ont besoin d’aucun traitement médical pour vivre heureuses. Les choix et les besoins de chaque personne trans* sont placés au centre du processus de décision.

Le nouveau protocole reconnaît qu’il existe d’autres identités de genre que « 100% homme » ou « 100% femme ».

Le document souligne qu’au delà d’une prise en charge médicale adaptée, les personnes trans* ont besoin d’évoluer dans une société qui leur renvoie une image positive d’elles-mêmes, prône la tolérance et les protège contre les préjugés et la discrimination.

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Berner Regierung nahm Stellung zu Vornamensänderung

Im Parlament des Kantons Bern, dem Grossrat, reichten zwei Grossrätinnen am 7.9.2011 eine Interpellation ein, in der sie insbesondere wissen wollen, ob die Regierung das Verfahren im Interesse der Transmenschen als praktikabel und zeitgemäss erachte und welche Möglichkeiten der Vereinfachung es gäbe. Beanstandet wird vor allem die mehrjährige Frist, während der eine Person bereits geoutet leben muss. Der Regierungsrat hat in seiner Beantwortung vom 16.11.2011 für die Namensänderung bei Trans* eine gewisse Kontinuität und eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich das Zugehörigkeitsempfinden der Transperson zum anderen Geschlecht nicht mehr ändern werde, was sich unter anderem aus der Dauer der gelebten Trans* ergeben könne, als Anforderungen festgehalten (siehe dazu Entscheid vom 13.10.2011). Im Weiteren weist der Berner Regierungsrat auf die am 30.9.2011 durch eine Änderung des ZGB beschlossene Vereinfachung eines Namenswechsels hin, wonach neu eine Namensänderung bereits bei Vorliegen von achtenswerten Gründen bewilligt werden könne, während das heutige strengere Erfordernis von wichtigen Gründen fallengelassen worden sei. Damit würden auch Vornamensänderungen von Transmenschen erleichtert.

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